| EHG Stahlzentrum West |
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Alte Liebe rostet nicht SAP ermöglicht dem Dornbirner EHG Stahlzentrum West die konzernweite,
„Dieses Beispiel zeigt, dass SAP auch für den wachstumsorientierten Mittelstandsbetrieb mit überschaubarer Anwender-Zahl effizient einführbar ist.“
Stahl boomt. Prosperierende Märkte in Asien machen das Metall weltweit zu einer begehrten Ware.
Das Dornbirner EHG Stahlzentrum West bildet eine Schnittstelle zwischen Stahlerzeugern und Handwerkern, Gewerbe- und Industriebetrieben. 20.000 t Stahl und Metalle werden auf Lager gehalten. Die Kunden kommen aus Österreich, Süddeutschland, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol. Zum Unternehmen zählen außerdem ein Sägezentrum, eine Ultraschall-Prüfstelle und ein eigener Fuhrpark.
„Das alte Buchhaltungssystem stößt an seine Grenzen. Tochterunternehmen sind nicht effizient eingebunden, einheitliches Reportwesen wird unmöglich“, meint Herbert Nussbaumer.
Intern mussten einige Mitarbeiter von den Vorzügen von SAP überzeugt werden. Darum wurde das System vorerst in der deutschen Niederlassung eingeführt. Die kurze Implementierungsszeit von einem Monat stimmte die letzten Kritiker um.
Zudem sprachen die Informationsflüsse zu beschleunigen, länderspezifische Parameter zu berücksichtigen und die Anbindung weiterer Unternehmen für das System. „Heute sprechen wir eine einheitliche Sprache und haben ein internationales Rechnungswesen“, so Nussbaumer.
Eine Software fürs Unternehmen und ihre Töchter
Besonders zu erwähnen sind die kurzen Antwortzeiten und die bedienerfreundliche Oberfläche. |
